1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (2.182 Bewertungen, Score: 3,45 von 5)

Fallout 76 ist ein Prequel und spielt vor allen weiteren Fallout-Teilen, eher geäußert im Anno 2102. Wie der Name längst verrät, dreht sich in Fallout 76 alles um den Vault 76, eine der 17 Kontroll-Vaults von Vault-Tec, die nach der nuklearen Apokalypse als einleitende aufgesperrt wurden. Dadurch würden wir zu den ersten Figuren gehören, die die neumodische Endzeit-Welt erkunden. Im Gegensatz zu den Vorgängern, ist Fallout 76 ein reines Online-Spiel auf dedizierten Servern mit Survival-Mechaniken und setzt gefüllt auf Multiplayer. Gemeinsam erkunden die Spieler das Ödland und errichten dank dem neuartigen System C.A.M.P. vollumfänglich frei einleitende Siedlungen auf. Man kann nichtsdestominder statt in einer Gruppe gleichwohl für sich losziehen. Um den Siedlungen anderer Spieler den Garaus herzustellen, können wir überall in der Welt verstreute Atomraketensilos nutzen. Die Spielwelt ist zum Beispiel vier Mal größer als in Fallout 4.

9 KOMMENTARE

  1. Ich finde es total bescheuert, dass es nur noch ein reines Online Game ist somit werden die Leute die dies nicht wollen wieder mal komplett ausgeschlossen und können das Spiel gar nicht erst spielen, sehr ungerecht …
    und das man dann noch eine Gold Mitgliedschaft braucht ist eine Frechheit ! 60 Euro das Spiel und nochmal 40 Euro Mitgliedschaft unfassbar und viel zu teuer…

  2. Nicht nur, dass das Game grafisch und Fehler technisch der letzte Dreck ist, zerstört es die Seele von Fallout… Durch lebendige Siedlungen mit Überlebenden, Raider, die den Verstand verloren haben und NPCs, die Ihre Schicksale mit dir teilen, bringt dich Fallout auf eine tiefe Ebene der spielerischen Storytellings. Das ist Fallout! Fallout 76 ist vieles aber NICHT das!
    Es ist die Einsamkeit schlechthin. Das Spielkonzept mit anderen, echten Spielern, geht einfach nicht auf. Die neue Feindesfraktion „die Verbrannten“ sind ermüdend. Man freut sich ja schon richtig, wenn man mal ein paar Supermutanten über den Weg läuft. Nimmt einem auf merkwürdige Art und Weise für eine Sekunde das Gefühl der Einsamkeit.

    – Bugs ohne Ende
    – Feinde spawnen sooooo idiotisch unlogisch und vor allem gesäuberte Maps sind wieder voller Feinde sobald ein andere Player das Gebäude oder sonstige Map betritt. Du bist im worst Case gerade am 1000. Terminal beschäftigt und stirbst… Apropos
    – die Story wird nur über Holotapes und Terminals erzählt. Meist liegen dort die menschlichen Leichen, die einen daran erinnern, dass es keine NPCs gibt…

    Die heftigste Ohrfeige für alle treuen Fans und Vorbesteller ist die lächerliche Preissenkung, 2 Wochen nach Release. Ich Depp zahlte noch 60€ jetzt holt es sich jeder für 29,99€… Na hoffentlich nicht… Ich würde nicht mal nen 20er auf den Tisch legen für das Game. Habt lieber Spaß mit RDR 2 und AC Odyssee… Meine Treue habt Ihr verspielt Bethesda… Sorry…

  3. 1. : Onlinezwang und X-Box Gold was noch mal zusätzlich 59,99€ kostet für 12 Monate.
    2.: Die ruhe das Spiel zu entdecken seine eigene spielweise zu spielen ist verloren.
    3. : Der überwiegende Teil der Online-Player sind nicht am Ko-Op spiel interressiert und zum großen Teil nur am Trollen.
    4. : Die Spielewelt wirkt hecktisch,unübersichtlich & Missionen sind zwanghaft eingefügt.
    Fallout war in den Letzten Jahren mein Liebling Spiel und in Fallout 76 wurde sie geopfert.
    Ich hoffe Bethesda Game Studios kehrt wieder zu den Wurzeln zurück.
    Oder es war das letzte Fallout für mich

  4. gähnende leere, haufenweise Bugs, Gegner tauchen immer wieder auf, Waffen gehen nach 100 Schuss kaputt, ohne Zusatzkosten immer zu wenig Munition, Material und Panzerung. Es gibt keine NPCs nur Roboter und Holobänder von längst verstorbenen, deren Geschichte man sich antun muss, wozu? Es sind alle tot! Die Welt soll angeblich neu aufgebaut werden, aber wie, wenn man nichtmal die alten Autos auf den Straßen verschrotten kann wie es bei Fallout 4 der Fall war? Das komplette Crafting funktioniert jetzt mit Bauplänen die man finden kann oder kaufen muss, je nachdem, ob man sofort etwas bauen möchte oder erst nach 100 Stunden suchen.

    Es hat einfach alles verloren, was Fallout ausgemacht hat und nun sind es nur noch rundenbasierte Events die immer wieder an der gleichen Stelle starten und jeglichen Sinn verloren haben. Was bringt es eine Festung einzunehmen, wenn die Gegner in 5 Minuten wieder da sind? Es ist nur noch öde und tot. Spart euch das Geld, kauft es nicht. Kauft euch lieber Fallout 4, das ist in jeder Hinsicht besser!

  5. Im Grunde genommen gibt es keinen roten Faden. Oder eine interessante story. Man rennt von quest zu quest, sofern sie angeboten werden. Man rennt aber auch nur, wenn man will. „Auftraggeber“ sind Radiosignale, Roboter, Terminals….sehr eintönig.

    Fallout 76 ist leider eine Enttäuschung.
    Ich frage mich die ganze Zeit: Wann geht es denn jetzt los? Aber da kommt einfach nichts. Ausser der kräftige Preisnachlass beim Medium an sich. Ein Schlag ins Gesicht- ich hatte noch 60 Euro bezahlt.

    Ich habe schon überlegt: Sämtlicher (!) Spielspaß besteht aus dem feeling verganger Teile, denn Grafik, Farben und bekannte Trademarks -wie der Vaultboy- wecken Fallout- Lust. Das C.A.M.P. finde ich sinnlos und nicht zielführend. Warum sollte ich was bauen? Es kommen keine Siedler (siehe Fallout 4). Mein C.A.M.P. benutze ich nur als Spawnpunkt. Wichtig. Denn man wird nicht selten vom Server „gekickt“.
    Die Erstinstallation (um die 50GB) dauerte 6 Stunden. Ein paar Tage später war das „update“ da. 51 GB. Und später wurden Server gewartet. Meine Güte. Das habe ich so auch noch nicht erlebt.

    Positiv: Die neuen Gegnerklassen. Fliegende Bestien (man sieht das Level der Gegner, Hallo „Witcher 3“) oder die Grubenmonster-Bergarbeiter sind super cool. Ausserdem sind die neuen Orte gut. Waren diese noch etwas eintönig, speziell in „3“ und in „New Vegas“, sind sie nun deutlich interessanter und größer. Hier gefällt mit die Grafik sehr. Ein Freizeitpark, statt eines Dinos. Wer`s gespielt hat, weiß was ich meine. Auch super: Das Wetter. Der Regen…die Wolken, das sieht hübsch aus.

    Essen und trinken als Pflicht muss viel zu häufig geschehen und macht so keinen Spaß. Es nervt nur. Das Perksystem ist okay- war aber in New Vegas und Fallout 3 meiner Meinung nach schon ok bis gut. Das neue Kartensystem ist was Neues…aber auch undurchsichtig. Der Skillbaum aus „4“ war da übersichtlicher. Nein: Besser. Auch um „builds“ auszuprobieren. Die ganze Taktik geht da flöten. Warum nur??
    Multiplayer? Nicht wirklich mein Ding. Häufig bauen Mitspieler Mist. Oder man zieht nicht an einem Strang. Wie auch immer. Alleine ist es tatsächlich etwas langweilig, denn es fehlt der rote Faden. Warum skillen und leveln? Aber mal abwarten. Ich bin erst Lvl 17. Diese Rezension ist mein Ersteindruck. Allerdings stecken schon viele Stunden drin. Da wird sich auch durch Addon`s oder Dlc`s nichts ändern. F 76 hat grundsätzliche Schwächen. Deutliche Schwächen.

    Die allergrößten vorangegangenen, fesselnden…ja süchtig-machenden Stärken: Das Ödland…(nun blüht viel und es ist grün…wirklich Fallout Charakter eines echten Fallout merke ich nur an wenigen Stellen und bei verbrannten Leichen und dergleichen) tolle NPC`s (Benny oder Mr. House in „New Vegas“….Die Republik Dave oder Tenpenny in Fallout „3“, der Muti Wissenschaftler im leuchtenen Meer und die roten UBoot Ghule in „4“ fallen mir da gleich ein)….story….story-Wendungen durch eigene Entscheidungen (Cesar versus NCR/ Kahne und Rummser oder Synths gegen Railroad und so weiter)…wurden stark oder komplett gestrichen. Komplett. Man hat die Fallout DNA entfernt. Man rennt durch Leere. Blühende Leere. Und ist froh, wenn an 4 Locations bei Locaation 5 endlich mal neue Gegner kommen. Die gleich wieder respawnen, wenn ein echter Multiplayer auftaucht. Logisch. Aber dämlich.

    Das Spiel funkitoniert in diesem System einfach nicht. Und dafür gibt es weitere Beispiele. Die Map wird im Osten durch den Fluß begrenzt. Fast drüben….kommt die Meldung „hier gehts nicht weiter“. Dafür hat man dann mehrere Dutzent RAD schlucken müssen. Eine unelegante Lösung von Bethesda.

    Bethesda steht mit Fallout 76 auf der eigenen Falltür, die man jetzt selbst betätigt hat. Fatal. Fallout 76 werde ich weiter spielen, die Entwickler haben aber eine heftige Bruchlandung erlebt. Unverständlich. Bei so viel Potential. Und damit bekommt das Spiel bei mir nur einen Punkt. Eine heftige heftige Enttäuschung…und in der Top 3 meiner größten Spiele- Enttäuschungen jemals. Und ich zocke seit 1989.

  6. Ich weiß viele werden sagen… Was quatscht der da aber ich bin Fallout Fan der ersten Stunde ich habe jeden Teil gespielt und Naja es fühlt sich an wie Fallout… Klar hier und dort gibt es verbesserungs würdiges bestes Beispiel sind diese Bugs die es hat, aber nichts desto trotz ist es ein gelungenes Spiel man kann so viel entdecken ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll….
    Das es so schlecht geredet wird kann ich zwar nachvollziehen da Bethesda dieses Spiel so gehypt hat und nicht alles so abgeliefert hat wie versprochen aber man sollte diesem Spiel und vorallem Bethesda eine chance geben diese fehler aus zu bessern.

  7. 2 Stunden gespielt, es ist eine reine Katastrophe!
    Wie kann man den Haufen überhaupt Fallout nennen?
    Keine NPC’s, die riesen Maps wird mit der Zeit einfach öde!
    Und andere Spieler sind eher am herum trollen, provozieren, und Nerven. Statt es vernünftig zu spielen, was wohl an der großen Langeweile liegen mag
    Also für mich keinen Penny wert!

    Hoffe Fallout 5 wird wieder das, was Fallout ist!

  8. Vorab muss ich sagen, das ich riesen Fallout Fan bin aber dieses Spiel ist eine Frechheit!

    Bethesda liefert hier ein Spiel ab, das trotz B.E.T.A Stresstest und 50 GB Day one Patch gerade einmal als Alpha Version bezeichnet werden kann.
    Immer wieder starke framrate Einbrüche (bis zur Unspielbarkeit), Serverprobleme und unzähligen Bugs.
    Abgesehen davon fehlt dem Spiel tiefe und auch Leben. Durch die Entscheidung auf NPC’s zu verzichten und Geschichten nur über Holobänder zu erzählen schafft es Fallout 76 nie wirklich den Spieler in seine Welt zu ziehen.
    Zudem widerspricht dieses Spiel vielen Dingen und historischen Fixpunkten im Fallout Universum (Supermutanten, Kronkorken… uvm.)

    Auch wenn ich bis jetzt hier und da auch schöne Erlebnisse mit Fallout 76 hatte, würde ich niemanden raten sich dieses Spiel zu kaufen

  9. Technisch absolut furchtbar. Unstabil, voller Bugs (selbst im Vergleich zu anderen Bethesda Titeln), ständige Server Probleme, Grafik schlechter als bei Fallout 4.
    Aber das Hauptproblem war die Quest Line. Zu keinem Zeitpunkt scheint sich Bethesda gefragt zu haben ob ein Quest in irgendeiner Form Spaß macht. Dabei ist die Qualität der Quests fast stetig abnehmend. Tatsächlich unterhaltsame Quests werden immer spärlicher gesäht je länger man spielt. Zudem speichern die Quests nur an bestimmten Zwischenstationen, was zusammen mit den unstabilen Servern dazu führt, dass man eine Teil-Mission schon 3-4 mal machen muss ohne als Spieler irgendetwas dafür zu können.
    Hinzu komme gewisse Spielmechaniken die Spieler bestrafen wenn sie nicht ständig spielen.
    z.B. Nuklear Start Codes (von denen man 8(!) braucht) verfallen innerhalb einer Woche, während der man zu zufälligen Zeitpunkten generierte Codewörter (oder Teile von Codewörtern) einsammeln muss wie in einer Art Radiant Quest basierten Hölle. Wenn man nicht ständig vor dem Spiel klebt, hat man praktisch keine Chance die Haupt-Questline durchzuspielen.
    Ich wollte dem Spiel trotz schlechter Presse und technischer Schwächen eine faire Chance geben und wenigstens einmal durch spielen, aber mein Wille es zu spielen wurde einfach Stück für Stück auf null errodiert bis ich aufgegeben habe ohne mein Ziel zu erreichen.
    Schlechtestes Bethesda Spiel das ich je gespielt habe.

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